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Traumasensibilität in der Begleitung von Frauen
Viele Fachkräfte suchen nach neuen Tools. Nach Interventionen, nach Modellen. Doch traumasensible Arbeit beginnt nicht mit Technik. Sie beginnt mit Haltung. Trauma ist eine Erfahrung von überwältigender Hilflosigkeit
Ob Entwicklungstrauma, Bindungstrauma oder chronischer Stress: Im Kern steht ein Moment (oder viele Momente), in denen das Nervensystem keine sichere Lösung hatte.
Traumasensible Arbeit bedeutet daher: kein Übergehen, kein Drängen, keine ungewollte Konfrontation
Andrea Kampermann
20. Feb.3 Min. Lesezeit


Somatisch begleiten: Warum rein kognitive Methoden bei Trauma und chronischem Stress oft nicht ausreichen
Viele therapeutische Modelle wurden entlang männlicher Normdaten erforscht. Das bedeutet nicht, dass sie falsch sind –aber sie greifen oft zu kurz, wenn zyklische Regulation nicht mitgedacht wird.
Somatische, traumasensible Arbeit ermöglicht: verkörperte Selbstregulation, differenzierte Arbeit mit Übererregung und Erstarrung, fein dosierte Aktivierung und Integration ohne Retraumatisierung.
Andrea Kampermann
20. Feb.2 Min. Lesezeit
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